Alm-Hochzeit in Mittenwald

Alm-Hochzeit in Mittenwald.

Ihr Lieben. Wo soll ich anfangen? Dort, wo es begann, damals vor .. ungefähr 20 Jahren? In dem Klassenzimmer, in dem wir uns damals kennenlernten und die ersten Buchstaben büffelten? Bei dem Eintrag im Freundebuch, wo sie sich als Erste eintragen durfte? Oder damit, dass wir uns letztes Jahr wieder „kennenlernten“ nach 15 Jahren Abstinenz?

Vielleicht damit, dass ich eines Tages eine Nachricht auf dem Handy hatte, wo mir eine aufgeregte Verena mitteilte, dass er sie ES gefragt hatte. Oh. mein. Gott. Und von da an dauerte es auch nicht mehr lange, bis ich gefragt wurde, ob ich nicht die „Fotobeauftragte“ sein möchte ;)

Und natürlich wollte ich das, welch Frage! Und als es hieß, es ginge nicht aufs örtliche Standesamt, sondern in das Mittenwalder – mitten ins Karwendelgebirge, was hab ich mich gefreut und OHJA, da war ich doch dabei. Endlich die erste sogenannte „Destination wedding“, eine Hochzeit, die woanders stattfindet, meist in den Lieblingsurlaubsländern des Hochzeitspaares. Quasi Hochzeit und Flitterwochen in einem. Eine Alm-Hochzeit. Und es war absolut fantastisch!

Wir fuhren Donnerstags los, um ganz in Ruhe anzukommen und die Möglichkeiten abzuchecken. Zuvor allerdings bin ich den lieben Günther und den lieben Peter von Peters Floristik besuchen gegangen. Die beiden hatten den Auftrag, einen Brautstrauß passend zum Thema Alm-Hochzeit mit einem wohl doch etwas außergewöhnlichen Ringkissen zusammenzustellen. Und was soll ich sagen – sie haben sich natürlich wiedermal selbst übertroffen mit einem nach Wald riechenden Strauß, perfekt passend zu dein beiden Waldverliebten. Danke ihr Zwei, ihr rockt! Freitags ging es dann schon früh hoch auf die Gröblalm, dem Domizil des Brautpaares, die einen sagenhaften Ausblick auf Mittenwald und die Berge preisgab. Und als ich oben ankam im „Ladysroom“ war da niemand anderes als die liebe Svetlana, ihres Zeichens deutsche MakeUp-Meisterin 2016, schon fleissig am Werkeln. Sogar die Brautmutter war tiefenentspannt (was wirklich sehr selten ist) –  sogar als es ans Kleid ging, wo man mit bibbernden Fingern an der Schnürung rumfriemelte und inständig hoffte, dass der Babybauch über Nacht nicht explodiert ist. Aber –  Gott sei Dank – saß das Teil wie angegossen und sah zauberzauberzauberhaft aus.

Es war alles so unfassbar entspannt und ich habe mich mehrere Male gefragt, wie die liebe Verena so unerschütterlich in sich ruhen konnte. Ich kann mich noch gut an meine eigene Hochzeit erinnern – dass ich damals keinen Herzinfarkt bekommen habe, war aber auch alles .. Also: Hut ab!

Mal ganz abgesehen von der atemberaubend schönen Kulisse, die uns das Karwendelgebirge bot, dem BESTEM Essen, das ich die letzten Jahre zu Gesicht bekam und fantastisch lieben Menschen, die uns ganz herzlich unkompliziert und den weiten Weg auf sich genommen haben, um die beiden Glückskinder auf der Reise in „ihre Welt“ zu begleiten, hatten wir dort unten eine atemberaubend schöne und intensive Zeit, die ich so nie vergessen werde und die uns alle ein Stück näher gebracht hat.

Ich bin wirklich froh, dieses Comeback mit einer alten, lieben Schulkollegin erlebt haben zu dürfen und freue mich auf weitere, wunderschöne Jahre mit ihr und ihrer neuen kleinen Familie.

 

Verena & Manuel: Passt gut auf euch auf, ihr seid der Wahnsinn!

 

 

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